Erfolge in der Depression

Zeit für ein Zwischenspiel, denn in der letzten Woche hatte ich ein Fachgespräch in der Gesundheitsbranche, dass meine Personalie zum Inhalt hatte. Es wird im folgenden nur um mich gehen, Unterhaltsamkeit ist kein Kriterium. Das einzige, was Du aus dem weiterlesen ziehen kannst, sind Informationen über mich und das mir anhaftende Krankheitsbild „Depressionen“. Wenn Dich das nicht interessiert, biete ich Dir hier die Chance rechtzeitig aus zusteigen, bevor Du angeödet bist. 🙂

Auf einem guten Weg bin ich, sagt man mir, habe Fortschritte gemacht, ganz anders noch meine Situation, mein Auftreten, mein Leben, als im letzten Jahr.

„Sehr freundlich, danke.“ (Ich verziehe keine Mine.)

Rein verstandesmäßig muss ich zugestehen, dass das gesagte richtig ist. Im Licht der Verhältnismäßigkeit betrachtet. Wenn man bedenkt, wo ich zuvor stand, wenn man die Politik der kleinen Schritte berücksichtigt.

Aber wie soll ich das für mich selbst so beurteilen, wirklich so fühlen, solange weiter existentielle Sorgen daran gekoppelt sind? Ich nicht voll arbeite, immerzu um nicht zu große Rückschritte ringe? Für Menschen, die mir wichtig sind, nicht in dem Maß da sein kann, wie ich es will und sollte? Wenn bei allem positiven für mich immer über allem das Zusammenbrechen als Bedrohung schwebt?

„Was ist der kleinste Fortschritt wert, wenn mich gerade eine Walze überfährt?“

Da hilft nur locker bleiben, ruhig atmen, mir klarmachen, dass die Walze mich aktuell noch nicht überfährt. Und das Resümee der Fachkraft nochmal für mich selbst wiederholen und genauer betrachten. Was habe ich denn geschafft? Was sind meine Fortschritte? Mal sehen:

  • Ich habe wieder mehr Kontakt zu anderen Menschen zugelassen und ausgehalten.
  • Ich versinke nicht im Grübeln.
  • Ich habe viele Termine nicht vergessen.
  • Ich habe überhaupt weniger Dinge vergessen und lebe mehr im hier und jetzt.
  • Ich habe mich viel mehr um den Haushalt gekümmert, mehr selbst gekocht, gesünder gegessen, endlich mal wieder neue Rezepte ausprobiert und mich sogar ein paar mal in die Freuden der spontanen Guerillakocherei gestürzt.
  • Ich schreibe Gedanken auf.
  • Ich mache mehrmals die Woche Yoga.
  • Ich gehe häufiger als zuvor nordisch stöckernd durch die Landschaft.
  • Ich mache zweimal pro Woche Vereinssport mit vielen anderen Menschen. Das fällt mir oft schwer und ich muss mich überwinden, überhaupt erst los zu fahren. Ich komme mit Magengrimmen dort an und winde mich noch auf dem Weg in die Sporthalle. Aber wenn ich dann angekommen bin, verfliegen die Magenschmerzen und ich werde für meinen Mut belohnt.
  • Ich habe liegen gelassene Projekte wieder angefasst und Hilfe angenommen, um Rückstau aufzuarbeiten.
  • Ich gehe mehrmals die Woche zu festen Terminen mit Menschen arbeiten.
  • Ich habe mich wieder um Aufträge bemüht und arbeite in flexibler Zeiteinteilung im Home Office.
  • Ich bin auf der Warteliste bei einer Therapeutin und habe ein gutes Gefühl dabei.
  • Ich fühle mich zum ersten Mal in der Lage, Therapie wirklich annehmen zu können.
  • Ich habe Hilfe von anderen angenommen und eingefordert. Ich habe meine Psychiaterin gebeten, die Dosis meiner Medikamente zu erhöhen. Von alleine hätte sie das nicht gemacht. Dadurch, das ich den Mund aufgemacht habe, hat sie den Bedarf schnell erkannt und zugestimmt.
  • Ich habe jetzt 2 Sketchbooks, eins als Projektbuch, eins als Gedankeninsel, die ich beide nach dem Chaosprinzip benutze und es klappt wunderbar, auch wenn ich mich manchmal noch zwingen muss, das auszuhalten. (Bisher habe ich über lange Zeit immer wieder versucht, Jahr für Jahr, solche Bücher streng systematisch und nach selbst auferlegten inhaltlichen und formalen Strukturen zu führen, was immer zum scheitern verurteilt und die reinste Selbstmarterung war.)
  • Ich habe mich Freunden mehr geöffnet, sie wollen mir helfen, das nächste Tief rechtzeitig zu bemerken und Alarm zu schlagen bevor ich auf dem Kellerboden aufschlage.
  • Ich fahre mehrmals pro Woche Bus und U-Bahn. (Und genieße es oft, verkrampfe selten und hatte noch keine Panikattacke)
  • Generell sind Panikattacken seltener geworden.
  • Ich laboriere und fusche weniger an meiner Befindlichkeit herum. Ich nehme sie mehr an, bin dabei achtsam und gestatte mir, mich ernst zu nehmen. Einen Durchhänger zu haben ist genauso okay, wie ein Hoch zu haben.
  • Ich hatte wieder Hochs, was lange nicht der Fall war. Ich habe sie genossen, ohne gleich in übersteigerten Aktionismus oder falsche Selbstansprüche zu verfallen. Der Sturz nach dem Ende des Hochs war dadurch nicht so tief, der Aufprall nicht so hart.
  • Ich habe einen Großteil meiner Ablage gemacht und erstmalig seit Ewigkeiten wieder Ordnung hereingebracht.
  • Ich habe ein Blog erstellt, Texte und Fotos hochgeladen und neue Geschichten, Gedichte und sonstige Artikel verfasst.
  • Ich bin dabei auf andere Menschen gestoßen, mir ihren eigenen Geschichten, manche ähneln meiner, andere sind grundverschieden. Es tut gut, sich damit auseinander zu setzen.
  • Ich habe begonnen, Depressionen in den Geschichten um das Klapperhorn und die Senkmoorgassen zu verarbeiten. Manchmal fällt das schwer, manchmal geht es mir erstaunlich leicht von der Hand. Aber in jedem Fall tut es mir gut.
  • Ich habe mich wieder mit meiner Vergangenheit in der Jugendhilfe auseinandergesetzt, verarbeite diese in den Jugendhilfegeschichten und habe mich seit langem wieder getraut, auch in alten Berichten, Meldungen und Zeitungsartikeln zu lesen. Das gebe ich mir aber nur dosiert.
  • Ich habe ziemlich oft gelacht, einmal hatte ich sogar einen Lachkrampf, was seit Jahren nicht vorkam.
  • Ich habe wieder andere Menschen zum Lachen gebracht, was eigentlich mal mein Steckenpferd war und während ich das schreibe, schießen mir schon die Tränen in die Augen, weil ich merke, wieviel mir das bedeutet und das ohne dies mein Leben nicht lebenswert ist.

Das reicht jetzt.

So zusammen gefasst ist das ganz schön viel, muss ich sagen. Den darin liegenden Erfolg auch zu fühlen, lerne ich wohl erst. Das ist langsamer, mühsamer Weg.

Wieso schreibe ich den ganzen persönlichen Kladderadatsch öffentlich ins Internet in mein Blog? Wen soll das interessieren? Geht es mir um Selbstdarstellung?

Ich bin der festen Überzeugung, dass zum wichtigsten, dass man zu Depressionen und allem was dazugehört beitragen kann, folgendes ist:

Offener Umgang damit, Einblick in die Seelen der Betroffenen, denn Depression ist nunmal keine körperliche, sondern eine psychische Erkrankung, die noch lange nicht genügend erforscht ist. Bei körperlichen Erkrankungen würde man Haut aufschneiden, in Körper blicken, Funktionsweisen von Muskeln, Adern oder Organen ergründen und die geeigneten Medikamente, die passende Therapie erfinden.

Bei einer psychischen Erkrankung muss dagegen in die Seelen und Gedanken geblickt werden. Durch die Medizinfraktion, aber auch genauso durch die Menschen selbst, vor allem die Betroffenen.

Depression ist eine Erkrankung der gefühlten Einsamkeit, darum ist Austausch so wichtig. Mir hat es schon viel geholfen, zu wissen, dass es anderen ähnlich geht. Einblick in Gedanke und Gefühle, ihre Erfahrungen zu erhalten. Zu sehen, was für Fortschritte, was für Rückschritte sie machen. Ich habe dadurch die Krankheit erst (besser) verstanden. Erst verstanden, was Fortschritte im Rahmen der Krankheit Depression überhaupt bedeuten. Dafür war der Austausch mit anderen Erkrankten mindestens genauso wichtig, wie die Therapie. Darum gebe ich diese Dinge über mich als Beispiel preis. In der Hoffnung, das es hilft. Zu irgendwas beiträgt.

Auch für mich. Denn Öffentlichkeit schafft auch Verbindlichkeit. Ich habe meine Fortschritte nicht nur vage angedacht. Ich habe sie niedergeschrieben, ich habe sie gelesen, ich habe sie öffentlich gemacht und mit anderen geteilt. Das hilft zu lernen, sie auch als solche hin zu nehmen.

Darum danke ich jedem, der den vielen Text bis hier zu Ende gelesen hat!

Danke! Alles liebe und ein schönes Wochenende euch allen:

Jo

 

 

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26 Kommentare zu „Erfolge in der Depression

Gib deinen ab

  1. Ich hoffe du erlaubst mir diese Anmerkung.
    Depressionen sind auch in meinem Leben ein bekannter Gast.
    Mach bitte nicht den Fehler es dir vorzuwerfen,
    wenn du nicht völlig unsichtbar sein möchtest
    und diese Dinge beispielsweise in einen Blog schreibst.
    Dazu neige ich selbst öfters und dann muss ich mir sagen,
    dass es eben nicht nur um Selbstdarstellung geht.
    Es ist nicht gut alles hinunterzuschlucken
    und mit sich alleine herumzutragen.
    Ein Blog in dem man diese Dinge hinausschreien kann,
    ohne sich dabei zu nahbar zu machen,
    kann eine tolle Möglichkeit sein und diese,
    solltest du dir auch erlauben mit ruhigem Gewissen zu nutzen.
    Was die andere Seite angeht, ich lese es sehr gerne.

    Halte die Ohren steif.

    Gefällt 4 Personen

    1. Natürlich, deine Anmerkunge sind viel wert und Rückmeldungen im Ganzen geben der Botschaft mehr Bedeutung. 🙂
      Danke das Du das sagst, denn trotz aller Gewissheit, dass nicht um die Selbstdarstellung geht, sind Selbstzweifel und Selbstvorwürfe widerliche Begleiter, die sich nicht um Fakten schweren. Du hilfst mir also, sie zurück zu schlagen 🙂

      Gefällt 2 Personen

  2. Das klingt gut, für mich liest es sich nach bereits vielen Schritten, die du gegangen bist und gehst. Alles hat seine Zeit und braucht seine Zeit.
    Natürlich geht es nicht um Selbstdarstellung, sondern ‚Befreiung‘, abwerfen von Ballast und das macht leichter und hilft…so verstehe ich es. 🙂
    Liebe Grüße Ariana

    Gefällt 3 Personen

  3. Ich bin sehr begeistert von deinen vielen kleinen Schritten und finde, dass sie gar nicht mal so klein sind. Es ist toll, dass du dir das vor Augen führst. Und die Offenheit und den Austausch dabei finde ich auch unheimlich wichtig. Nebenbei gesagt: So eine Liste mit meinen Fortschritten werde ich, glaube ich, für mich auch mal notieren. Dann sieht man für sich erstmal, wie sehr man sich tatsächlich schon bewegt hat. Ich wünsche dir weiterhin alles Gute! 🙂

    Gefällt 6 Personen

  4. Da schließe ich mich an. Ich sollte das auch Mal aufschreiben, wo man ja ohnehin schon dazu neigt sich auf das Negative zu fokussieren.
    Ich musste während dem Lesen schmunzeln und ich freue mich, wirklich, ich freue mich für jeden einzelnen dieser Schritte denn es ist spürbar wie viel Arbeit dahintersteckt. Und ich weiß es aus eigener Erfahrung auch. Möglicherweise könntest du dich ja irgendwie belohnen – weil…PROST auf dich 🙂

    Gefällt 4 Personen

    1. Liebes Monsterherz!

      Mich selbst belohnen? Das war schon Gegenstand meiner Therapiegespräche, die immer gleich darin endeten, dass ich nun mal nichts als Belohnung geeignetes benennen konnte, das mit Freude bereitet. Und dann war der Psychologe traurig.^^
      Da ich mich aber wahnsinnig über deinen Kommentar freue, habe ich mir heute besondere Mühe gegeben und mir ist doch etwas eingefallen. Ich bin also eben kurzerhand mit den Hunden in den Wald gefahren und habe mich dort durch das Dunkel geschlagen. Ich habe der Stille des Waldes gelauscht, am Waldrand das Rauschen der nicht sehr fernen Autobahn aufgesogen und die Hunde durften Fuchs und Hase Gute Nacht sagen^^ (natürlich habe ich sie sofort abgerufen).
      Auf der anderen Seite des Waldes kann man hinaus über die Stadt blicken, wo die vielen Lichter von Arena und Funkturm leuchten. Und ich habe viel frische Luft eingesogen, mit der Taschenlampe Eulen gejagt und eine wirklich gute Zeit gehabt, mit einem Lächeln im Gesicht. Danke dafür! 🙂
      Da ich den heutigen abend allein verbringe, bin ich danach noch schnell einkaufen gefahren und koche mir gleich Carbonara und Fisch, was ich liebend gerne esse. Danach schaue ich, was die Nacht noch bringt, vielleicht schreibe ich was.
      Den anderen lieben Kommentatoren hier möchte ich auch danken, aber die beantworte ich erst nach dem Essen einzeln.

      Da Alkohol nicht drin ist, proste ich mit Cola zu, und zwar Dir, weil mir selbst zuzuprosten seltsam wär. 😉

      Alles Liebe
      Jo

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  5. Ich finde das du mit deinen kleinen Schritten ganz schön viel geschafft hast, auf das du stolz sein kannst. Das Gefühl mehr zu wollen kenne ich auch, aber auch ein Marathon besteht letztendlich nur aus vielen kleinen Schritten.
    Und mit den Zweifeln am Bloggen über Depressionen bist du nicht alleine. Ich frage mich auch oft schon beim Schreiben, ob das gerade richtig ist. Aber du sprichst mir mit den Gründen es trotzdem zu tun so sehr aus dem Herzen! Bitte mach weiter, so lange es dir gut tut. 😊

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  6. Scheiße. Jo. Das war einfach geil. Danke sehr.
    Oute mich gern als Bis-zu-Ende-Leser und freu‘ mich aufrichtig für Dich.

    Zudem schreibst Du so, wie ich persönlich es gern lese. Auch eingangs anmerkend, wie schwer das ist und die Selbstzweifel, die sich irgendwo in einem verstecken. Und dann haust Du doch alles raus. Respekt.

    Deine Entwicklung klingt großartig. Du weisst es…;-)

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      1. Ja. Ich weiss natürlich, was Du meinst. Zu wissen dass man sich freuen könnte und sich tatsächlich freuen sind zwei Paar Schuhe.

        Aber Du bist auf einem sehr guten Weg.

        Schönen Gruß… *wink*

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  7. Hallo Jo, jedes deiner Worte, deiner Offenbarungen, deiner Ehrlichkeit macht dich noch weit sympathischer. Ich kenne mich leider mit Depressionen nicht so aus, aber ich kenne eine Frau, welche zu meinem Freundeskreis gehört, die letzten Herbst vor mir stand und ganz arg weinte. Ich habe ihr erklärt, dass es für sie weit schlimmer wäre die Therapie nicht anzunehmen, als das Gerede der Leute. Sie war genauso tapfer wie du und hat den richtigen Schritt getan. Am Donnerstag habe ich sie endlich wieder in meine Arme schließen dürfen, sie hat gelacht, sie hat geredet und sie hat wieder vom Gewicht her zugenommen. Es war so schön, sie so zu sehen, verändert, etwas selbstbewusster, etwas glücklicher. Sie weiß, dass ein langer Weg noch vor ihr liegt, aber ich wünsche mir, dass sie eines Tages genau wie du von sich behaupten kann, ich habe ganz viel erreicht. Denn das hast du Jo. Ich kann nur eines sagen, ich ziehe den Hut vor dir und verneige mich vor dir, denn Menschen wie du, sind absolut bewundernswert. Alles Gute und Liebe für dich Jane

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    1. Wow, Jane… es verschlägt mir die Sprache und ich bin ein bisschen überfordert. Danke schön für deine lieben, direkten Worte. Ich schätze Dich sehr dafür, es gibt nicht viele Menschen, die das so toll und echt auf andere zutragen können wie Du. Ich würde Dich jetzt umarmen, wenn das möglich wäre.
      Ich hoffe, deiner Freundin geht es auch immer besser. Es ist oft ein Auf und ab. Bei mir gab es auch schon längere Hochs und dann wieder eine lange, schlimme Talfahrt. Gut, wenn man dann eine Freundin wie dich hat, die die richtigen Dinge sagt, da ist, hilft. Sie wird das schaffen, was Du erzählst, klingt als ob sie schon auf einem sehr sehr guten Weg ist.
      Alles liebe, Jo 🙂

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      1. Das größte Problem meiner Freundin sind die eigenen Eltern, sie verschließen die Augen vor dem, was ihre Tochter, die letzten Jahre durchgemacht hat, vielleicht sogar schon viel länger. Diesbezüglich sind dann alle sehr verschlossen. Aber nicht zu sehen, dass ihre Tochter nichts mehr ißt und nur noch Haut und Knochen ist, dass die Tochter nicht mehr schläft, nur noch mit starken Schlaftabletten, dass sie einfach nur noch funktioniert und jegliches Leben in ihr verloren gegangene ist, das macht mich unsagbar traurig. Ich bin auch Mutter, für mich steht meine Tochter an erster Stelle. Für meine Freundin wird es wohl der härteste Kampf, sich gegen die eigenen Eltern zu wehren, dass sie wahrnehmen, was mit ihrer Tochter passiert ist. Ich glaube eher, es geht den Eltern um das Gerede der Leute, alles muss immer perfekt nach außen sein. Aber wir leben in einer anderen Zeit, in der wir Menschen mit Depressionen viel offener umgehen, doch das ist wohl an den Eltern vorbei gegangen. Deshalb wünsche ich mir, dass sie nach und nach solche Schritte, wie du, wieder machen kann und so ganz langsam wieder ins Leben zurückkehrt. Viele liebe Grüße Jane

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  8. Ich finde bewundernswert das du deine Erfolge/Fortschritte so in Worte fassen und anerkennen kannst!
    Ich habe selbst lange mit Depressionen gekämpft und tue es auch immernoch aber Erfolge so zu benennen fällt mir schwer.
    Aber es macht mir Hoffnung das es irgendwann auch für mich möglich ist.

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  9. Ich finde deine Gedanken aus dem Kopf, in die Welt gesetzt zu haben eine super Sache. So reflektiert man ziemlich gut und lernt sich selber nochmal von außen kennen, da man das selbstgeschriebene wie ein Spiegel zu dir steht. Aber das ist auch nur ein Gedanke den ich schreiben wollte 😉 Viel Erfolg auf deinem Weg

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    1. Hallo Du, danke für Deine Worte. Tatsächlich hast du recht mit dem, was Du sagst. Man muss allerdings auch in den Spiegel schauen. Dein Kommentar erinnert mich wieder an diesen Artikel, den ich in den letzten Wochen ein bisschen aus dem Auge verloren habe. Also auch danke für die Erinnerung!
      Ich wünsche Dir ebenfalls Erfolg (oder was Du sonst suchst) auf Deinem Weg! 🙂
      Liebe Grüße,
      Jo

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