Nachtwolf live [off air] #5 (20.03.2017)

Es ist Geisterstunde und ich bin wieder für euch da. Erzählt mir etwas in den Kommentaren. Egal ob es Sorgen, Ängste, oder Nöte sind. Was euch auf der Seele liegt oder das Herz beschwert, erlebtes, was einfach erzählt werden muss, oder was euch sonst in den Sinn kommt. Ich bin da und reagiere. (Wichtig ist der Hinweis: Ich bin kein Arzt, Therapeut oder sonstwie qualifizierte Beratungsfachkraft. Ich erspare keinen Gang zu jenen Professionellen. Bei mir wird miteinander gesprochen. Das ist viel, aber nicht alles. 😉 )

Diesen Blog Artikel aktualisiere ich bis mindestens 01:00 Uhr immer mal wieder, so dass ich hier im Grunde live schreibe 🙂

Jo

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Hallo ihr lieben,

eine neue Woche bricht an und ich geh wieder auf Nachttalk Lauerstellung. XD

Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende. Möglichts mit schönen Erlebnissen, oder aufregenden, oder erholsamen oder was auch immer euch glücklich macht.

Die Sondersendung von Freitag auf Samstag Nacht hat mir total Spaß gemacht und ich freue mich, da auch wieder eine neue Gästin begrüßt zu haben! 🙂

Meine Stimmung ist noch viel zu aufgekratzt für so späte Nachtstunden und kann ganz gut durch folgendes Video veranschaulicht werden: (Keine Angst, ich mache nicht wieder so ein Musikvideo-Inferno wie letzten Samstag XD)

 

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Ich bin heute total müde, weil ich gestern spät und schlecht geschlafen hab (hab noch die Jo treibt Unfug Satire geschrieben und mich aufs wildcampen gefreut^^

Und Kopfschmerzen hatte ich den ganzen Tag, Aber langsam gehts wieder .-)

 

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Meine wildcampschreib Pläne bereiten mir auch ne Menge Freude, dabei weiß ich noch garnichts konkretes, nichtmal wo ich hin will, aber da es schnell losgehen soll, wird die erste Tour wohl einfach ein kurzes Wochenende in der Eifel. 🙂

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Für Sammy, als ihr Sonderwunsch, den ich ihr widme, weil sie ihren Fuß heute gebrochen hat 🙂

Gute Besserung wünsche ich Dir! 🙂

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Was haltet ihr eigentlich von sexuell geprägten / perversen Texten im Blog? Ist das okay? Oder nervt euch das? Stößt es euch gar ab?

Ich habe mich da heute wieder an zwei herangetraut und frage mich, ob das überhaupt gerne gesehen wird.

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Ich finde, wir bleiben mal düster:

 

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Ach was solls, also doch Musiknacht: 😀

 

 

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Achso, von wegen Perversion:

Ich habe mein Liquid wieder umgestellt. Jetzt ist  Milchbart – Vanilleschoten, Milch, Eiscreme und Obstkuchen als Geschmack …. Was für ein Obst das auf dem Kuchen ist… ob Mürbe oder Knetteif, oder gar Rührteig… kann ich noch nicht sagen. Auch ob Kuchengelantine mit drauf ist, konnte ich noch nciht herausschmecken.. Aber ich berichte, sobald es neues zu vermelden gibt… XD

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Ui, schon wieder über ne stunde überzogen … ich mache heir mal dicht und sage bis morgen .-)

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188 Kommentare zu „Nachtwolf live [off air] #5 (20.03.2017)

Gib deinen ab

      1. Du brauchst mir doch nicht extra einen backen. Ich wollte von Rotkäppchen nur einen Krümel haben, weil er gerade da war und da sagte sie: „Nein, der ist für meine Oma.“ Welche Oma isst denn bitte einen ganzen Kuchen? XD

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      2. Ach so ein Zufall, denn kenne ich ja auch garnicht! Nein also sowas! *Fäuste in die Hüften stemme* Der klaut die Hähnchen wohl bei meinen Helferinnen, während sie ihm nachsteigen, dieser Tunichtgut…..^^

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      3. ah, danke, sehr freundlich, mit dem kann mcih dann auch niemand in verbindung bringen, da der kontakt ja ihrer ist, das heißt man wird sie verdächtigen, also habe ich sie nun in der hand!!

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      4. Das wäre eine Überlegung wert. Je nachdem was mir einfällt, wäre es dann auch eine Nachtwolf Sache? Also hier bei dir auf dem Blog? Oder willst du die ganze Sache vielleicht sogar irgendwann auf einen eigenen Blog oder so auslagern?

        Fragen über Fragen, weil ich mir schon mal einen Kopf mache.

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      1. Ich war den ganzen Tag kopfschmerzig, jetzt gehts. Ich freue mich zudem über das, was ich heute geschrieben habe. 🙂
        Wieso nicht so super? Warst Du down?

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      2. Pass ein bisschen auf jette auf, die neigt zu bösen Plänen, wie sich gerade wieder zeigt, von wegen mir im Wald auflauern und so…. da solltest Du Deine krücken vielleich twirklich besser im Anschlag halten 😀

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      3. Hab ich schon so verstanden, es kam für mich eher wertschätzend rüber. Ich mag das auch… ich würde gerne mal etwas zusammen kreieren .. habe ich noch nie gemacht …

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      4. War ein guter Schuß, und das mit der Schrotkrücke auf Entfernung! Ich denke, Du wirst Dich für den Upgradetest qualifizieren! 😉
        Mich würde es freuen… vielleicht hast Du ja Lust, mir was vorzuschlagen, irgendeinen Ansatz oder was auch immer Dich reizt? .-)

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      5. Ich kann mich tatsächlich darüber freuen und das tut echt gut und ist gesund 🙂 Und das obwohl ich noch garnicht soooo zufrieden bin… aber hey… ich kann ja imme rnoch mal überarbeiten, also kein Stress, oder? 🙂

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      6. Das kann ich nicht, wenn ich mit was unzufrieden bin, will ich da auch noch dran rumfeilen. Übt ja auch … in der realität kommt es aber eher wenig vor. Letztlich bietet mein Geschreibsel ja auch soso noch genug chaotische Authenzität und Stuss, da mache cih mir keine Sorgen XD

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      7. Das kann jeder ja amchen wie er/sie/es das für sich richtig findet. Ich habe natürlich auch schon Dinge soweit glatt gebügelt bis sie mir dann doch gefielen, aber ein wenig trauer um die verloren gegangene Authentizität war immer da! *wildes kopfnicken*

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      8. hee hee … du kannst ja eine datei mit der rohen, unbeschnittenen, vollauthentischen Rohfassung abspeichern, dann kannst Du immer wieder darauf zurückgreifen, egal was du im laufe der zeit noch an der anderen Textdatei schleifst 🙂

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      9. Das ist noch relativ kompatibel für andere Ohren. Eigentlich geht der Kern meines Geschmacks schon eher in die Richtung die Verdunkeln darstellt und noch darüber hinaus 😉
        Aber ich höre auch vieles andere. Es kommt irgendwie immer so aufs Gesamte an dabei.

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      10. Anderes hast du ja schon freitag nacht durchblicken lassen… für mich ist das shcon ein weilchen her, so ganz düsteres zeug hör ich nur noch selten, wahrshceinlich, weiles mir meist nicht gut tut … aber wenn, dann steh ich drauf

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      11. Atrocity, Sisters of Mercy….sind auch alles Sachen die ich mag und nach Laune höre. Größtenteils lande ich aber immer wieder bei schwarzmetallischem Geschredder oder depressivmetallischem Gekreische. Gut tut es mir sicherlich auch nicht, aber ich habe es als „Skill“ für mich entdeckt 🙂

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      12. Nicht direkt 😉 Seinen Fokus auf Dinge setzen und sich bewusst wahrnehmen. 5 Dinge die man gerade sieht, 4 die man gerade hört, 3 die man gerade riecht, 2 die man gerade fühlt und 1 was man gerade schmeckt. Kommt nicht direkt aus dem Bereich der Panikattackenabwehr, aber ich könnte mir vorstellen dass es auch da hilft Oo

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      13. das kenne ich tatsächlich nciht, bei mir geht das über gezielte entspannung und den kognitiven ansatz… manchmal hilft auch einfach gezieltes zwingen, mich zu beschäftigen, bällchen werfen für hund oder sowas

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      14. nein, die müssen individuell erprobt werden, bei mir ging manches garnicht, die kognitive methode zum beispiel…. aber irgendwann bei einem neuen versuch ging es dann besser

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      15. von der bin ich auch bis heute nich t100% überzeugt. Ich kann nicht sagen, dass mit ein Medikament schonmal absolut geholfen hätte, wenn dann kurzfristig. Therapie und eigene Maßnahmen sind noch wichtiger, denke ich auch

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      16. Nein, das kenne ich nciht, ich bin jetzt bei Bupropion, das war zunächst ganz gut aufhellend, in den ersten Wochen. Danach kam eigentlich nichts mehr und nachdem ich die Dosierung nach Absprache mit der Ärztin erhöht habe, schlug die Wirkung ins Gegenteil um. ich bin noch am abbauen derzeit.

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      17. Ich habe es mir aufgeschrieben, danke für den tipp, in ein paar Wochen wird eine medikamentenumstellung auch zufälligerweise sowieso Thema, je nachdem, wie die runterdosierung jetzt verläuft

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      18. Nein, nichtmal ob… häng davon ab, wie die geringere Dosis Bupropion wirkt… im Moment kann ich noch garnicht wieder sagen, wie ich mich davon fühle und was wovon kommt… fühl mich noch recht depressiv verstrahlt… und verpeilt… ich raffe ständig ding enicht ode rvergesse sie oder bekomme was nicht mit…. was aber für mich durchaus auch ohne medis nicht ungewöhnlich ist

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      19. Hm ja ok, dann kann man es wirklich mal ausschleichen lassen und vielleicht nochmal gucken woher es kommen kann. Wenn du sagst es könnte auch sonst ein Normalzustand bei dir sein, dann schieben wir es mal nicht auf das verballert sein vom AD.

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      20. Möglicherweise, anderseits war ich vor der Dosiserhörung eigentlich gerade auf dem Weg zu viel mehr Klarheit gewesen. und dann schlug das nach 1-2 Wochen wieder voll ein… würde schon zusammenpassen…

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      21. Na ja es kann Wochen und Monate dauern bis es sich einigermaßen einpendelt und selbst dann kann es immer noch alles wieder ganz anders werden und man muss auf was neues umgestellt werden oder oder oder…da lässt sich der kleine glibberige Denkklumpen nicht lumpen ^^
        Aber ich muss nun die Federn heimsuchen. Mein Wecker geht, wenn ich ihm nicht zuvor komme, in 4 Stunden :O
        Hab dank und eine gute Nacht dann. Ich kontaktiere dich nochmal die Tage :>

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      22. Ich wünsche Dir eine gute Nacht und mögest Du beim Aufstehen nicht allzu sehr leiden müssen 🙂
        Ich freue mich schon sehr auf deine Kontaktaufnahme .-)

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      23. das klappt bei mir nur selten, leider. musik ist für mich sogar oft zum Verstärker für negative Gefühle geworden, da muss ich immer sehr aufpassen… manchmal hilft sie aber auch

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      24. Hm…wahrscheinlich würden andere mir auch sagen dass es bei mir eher die Dinge verstärkt. Persönlich nehme ich es aber völlig gegenteilig wahr und für mich ist es ein Ventil welches es erst ermöglicht das alles nach außen zu absorbieren und ja, dabei wirkt es vielleicht für andere als Verstärker…so erkläre ich es mir.

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      25. Mag schon sein, das kann ich nicht teinschätzen. Es klingt aber plausibel. Bei mir liegt es auch nicht an einem bestimmten Musikstil oder so. Sind oft vollkommen unerwartete Lieder, die was auslösen, durchaus auch heitere Sachen.

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  1. Oh woooow…Verdunkeln! Damit habe ich hier absolut nicht gerechnet 😮
    Zu der Frage wegen deinen perversen Texten im Blog. Es ist nichts was mich jetzt anlockt. Aber es ist dein Blog und da solltest du dich entsprechend frei drauf entfalten und ein bisschen die Rücksicht verlieren ob das andere lesen wollen oder nicht. Also mich stört es nicht, aber es lockt auch nicht ^^

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      1. Würde mir mit meinem eigenen Blog auch so gehen, aber eigentlich versuche ich es schon so durchzuziehen und ich finde das sollten alle. Sonst haben wir bald nur noch Blogs die aus Inhalten bestehen die allen gefallen. Wäre irgendwie grau-sam. 😮

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  2. Nachträglich noch eine Rückmeldung zu der Frage: „Was haltet ihr eigentlich von sexuell geprägten / perversen Texten im Blog? Ist das okay? Oder nervt euch das? Stößt es euch gar ab?“
    Ich lese sie seit der ersten „Folge“ nicht mehr. Ich kann solchen Texten, zumal wenn sie so ganz für sich, ohne irgendeinen erzählerischen Rahmen stehen, einfach nichts abgewinnen. Außer dem unangenehmen Gedanken daran, dass es irgendwo da draußen tatsächlich Leute gibt, die solche Phantasien ausleben, und dass es demzufolge auch Menschen gibt, die dafür herhalten (müssen), und dass vermutlich nicht alle das so gerne wollen. (Und dass es bspw. weibliche oder männliche Prostituierte geben soll, die das „freiwillig“ tun, weil der Freier oder in selteneren Fällen die Freierin sie ja schließlich dafür bezahlt, dass er/sie mit ihnen machen darf, was er/sie will, halte ich für ein sehr problematisches Argument. Oder dass Darsteller/innen in Hardcore-Pornos „freiwillig“ gegen Geld irgendetwas darstellen – das scheint mir zu vereinfacht. Doch das würde jetzt zu weit führen. Leseempfehlungen zum Thema „Gewalt und Prostitution“: Rachel Moran, Rebecca Mott, Huschke Mau. Von regelrechter Versklavung, die weltweit leider immer noch allzu verbreitet ist – bezogen auf die IS-Kriegsführung ist dazu aktuell wieder einiges in den Medien – ganz zu schweigen. Selbst unter „idealen“ Bedingungen ist Prostitution offenbar kein einfaches und unproblematisches Geschäft: https://www.youtube.com/watch?v=CmuTIo-Y3VM. Und meistens steht vermutlich zumindest das Grundproblem der ökonomischen Ungleichheit und (temporären) Abhängigkeit im Raum: http://www.zeit.de/2014/18/sextourismus-ostafrika. Wie gesagt, das gehört im Grunde nicht hierher. Ist bloß meine Assoziationskette.)

    ABER es zwingt mich ja auch niemand dazu, die Texte anzuklicken. Oder „Shades of Grey“ oder „Pulp Fiction“ zu konsumieren. Oder so. 😉 Und so weit ich gelesen habe, sind die Texte auch nicht so geartet, dass jemand mit § 184 StGB kommen könnte. Jugendliche und vermutlich auch das eine oder andere frühreife Kind lesen bzw. schauen schließlich auch „Game of Thrones“ und es hat noch niemand RTL2 verklagt.
    Vielleicht könnte man – je nach Verflechtungsgrad von Sex und Gewalt und je nachdem, wie explizit das beschrieben wird – hier und da eine Trigger-Warnung drüberschreiben. Eventuell hilft das dem einen oder der anderen zufällig vorbeikommenden Leser/in, nicht in etwas hineinzustolpern, was er oder sie lieber nicht zu Gesicht bekommen hätte.

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    1. An die Trigger Warnung habe ich auch gedacht, ich gehe davon aus, dass FSK18, die passenden Schlagwörter und ggfs der passende Titel ausreichen.
      Über Passwortschutz habe ich auch nachgedacht, aber mich bisher dagegen entschieden.
      Prostitution und Sextourismus sind tatsächlich nicht so meine Themen.Da sehe ich auch keine direkten Zusammenhang zu meinen Texten. Den indirekten natürlich schon. Dennoch wird es bei mir immer um konkrete und persönliche Einzelsituationen gehen. Losgelöst vom gesellschaftlichen Zusammenhang, soweit dies möglich ist und nur so wenig darin eingebettet wie nötig.
      Deine Kritik verstehe ich, sehe es aber auch so, dass jeder selber die Entscheidung treffen kann, davon Abstand zu nehmen. (Oder mit einem variierten Blickwinkel näher zu treten).

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      1. Nöja, ich wollte ja auch nur begründen, warum ich die Texte nicht lesen mag. Die Verquickung von Gewalt mit Sex, das Herstellen von Machtverhältnissen über diese Schiene, das ist nicht irgendein soziales Problem. Aus meiner Sicht ist es das grundlegende soziale Problem. Und damit ist man in der Realität halt schon zur Genüge konfrontiert, wenn man nicht gerade die Augen ganz fest zukneift. Es gibt aber auch Fälle, da würde ich solche Szenen unbedingt in einer Geschichte lesen wollen. Beispiel: Margaret Atwood, „The Handmaid’s Tale“, ein Roman, der neben George Orwells „1984“ auch gerade wieder aktuell zu werden scheint.

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