Der schwarze König Hund

(frei nach Johann Wolfgang von Erhard)

 

Wer gleitet so spät durch Schwermut und Schatten?

Wiedermal Jojo, wir wir’s schon oft hatten.

Im Arm den schwarzen Hund sie hält,

obwohl er sie dabei fürchterlich quält.

Halb fünf, halb sechs, es wird schon hell,

in den Ohren schmerzt des Hundes Gebell.

Erreicht das Bett mit Müh und Not,

das Hündchen lebt, die Nacht ist tot!

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