Nachtwolf live [off air] #33 (04.05.2017)

 

Es ist Geisterstunde und der Nachtwolf entsendet seine Grüße in die Nacht. Erzählt mir etwas in den Kommentaren. Egal ob es Sorgen, Ängste, oder Nöte sind. Was euch auf der Seele liegt oder das Herz beschwert, erlebtes, was einfach erzählt werden muss, oder was euch sonst in den Sinn kommt. Wir können darüber reden, oder auch über irgendwas anderes, wie ihr möchtet. Einfach locker quasseln kann auch ganz hilfreich sein. Oder ablenken von den doofen Dingen des Tages. (Wichtig ist der Hinweis: Ich bin kein Arzt, Therapeut oder sonstwie qualifizierte Beratungsfachkraft. Ich erspare keinen Gang zu jenen Professionellen. Bei mir wird miteinander gesprochen. Das ist viel, aber nicht alles. 😉 )

Diesen Blog Artikel aktualisiere ich bis mindestens 01:00 Uhr immer mal wieder, so dass ich hier im Grunde live schreibe. Der Nachtwolf-Talk geht jede Woche von Montag früh um 00:00 Uhr bis Freitag früh um 00:00 Uhr auf Sendung. 🙂

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Was treibt euch um in dieser Nacht?

Wer hält mit mir zusammen Wacht?

Hört ihr auch die Stimmen wispern,

und der vergessnen Seelen Wimmern?

Die Wolfenstunde hält, was sie verspricht,

im seidenweich schimmerndem Mondeslicht.

Drüben, in des Waldes tiefer Dunkelheit,

hält sich dort drohend ein Schatten bereit?

Und auf der Strasse in der Ferne,

wer gleitet im Wagen durch das Licht der Sterne?

Es ist Mia beim Klang der Musik,

die zur Mitternacht noch in ihrAuto stieg. 😀

Herzlichen Glückwunsch zu 1.000 Followern, Mia!

Für Dich:

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für irrsinnige 1.000 Follower gibts natürlich nicht eins, sondern alle folgenden Musikvideos gewidmet 😀

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So und jetzt nicht nur als Widmung sondern auf Mias besonderen Wunsch hin:

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und nun wieder von mir für sie:

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Für Helden (und Heldin) 😉

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Weil die mia Pink mag:

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…und da ich Pink auch mag:

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Verdammich jetzt bin ich im Pinkmodus, da komme ich immer so schwer wieder raus, wenn ich erstmal drin bin, die reinste Rockrage^^ … aber, da es ja Anlass zu feiern gibt, müssen auch die Gläser gehoben werden, finde ich, also Prost auf dich und die nächsten 1.000:

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123 Kommentare zu „Nachtwolf live [off air] #33 (04.05.2017)

Gib deinen ab

      1. Nosferatu starb während er so lange und intensiv Sex hatte, dass er die aufgehende Sonne nicht bemerkt hat, bis sie durch sein Burgfenster schien. Er starb quasi als er noch mitten in der Sache „drinsteckte“ XD

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      1. Die Osterzeit war toll, ich hatte danach ein Tief, dass ich überwunden habe. Aber auch das war durchwachsen mit guten Momenten, ich habe die ein oder andere kleine Tour unternommen und ein bisschen Fotoausbeute gemacht 🙂

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      2. Mich interessiert das Thema immer mal wieder. Ich möchte z.b. einen Survivalkoffer packen (d-a-u-e-r-t). Und ich glaube, der wird einen interessanten Aspekt werfen. Über die Dramatik hab ich noch keine konkreten Ideen.

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      3. Die sehen erst mal nicht aus, das sind (theoretische) Organisationseinheiten. Also z. B. ein Grundrettungsmodul, was bei kurzfristigem Verlassen (Wasser, Feuer) mit muss mit Dokumenten, was zum Anziehen, Geld. Ein Wohnungsmodul mit Wasser und 3 Wochen Verpflegung (ohne Kühlung). Ein Outdoormodul mit allem. Obwohl das im konkreten Fall wohl sehr viel kleiner wird, weil wer braucht dann noch die ganzen Dokumente und Wechselklamotten?
        Naja, Auseinandersetzung – ich mach mir halt immer wieder Gedanken, wie ich das optimieren könnte.

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      4. Naja, Dokumente können ja schnell zum fast schon wichtigsten werden, wenn es nicht mehr nur um die direkte Übelebensverpflegung geht, sondern um Fluchtmöglichkeiten in das Ausland oder?

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      5. Das zähl ich bei Urkunden. Auch das ganze Kartenzeugs.
        Gold – Armband mit einzelnen Gliedern, die man leicht lösen kann. Mein fiktiver Prepper wird sich da hervorragend auskennen. Der hat auch noch Samen im Gepäck.

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      6. Das ist vermutlich auch sicherer und versorgungsnäher. Allerdings finde ich vieles eklig. Iih, Boden, kreisch!! Iiih, Würmer, Schnecken, Schmutz!!!
        Das S-Bahn-Survival-Kit hatte ich, bevor ich mich gründlicher damit befasst habe.

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      7. Ach keine Ahnung, kommt ja sehr drauf an, was überhaupt genau passiert sein wird. Und im Wald/unterwegs musst du ja auch erstmal was finden. ich würde da eher auf Verpflegung für ein paar Tage im Rucksack setzen und dann davon ausgehen, dass es städtisch oder auch wirklich schon wieder heimisch weitergeht.

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      8. Also, ich denke, dass Pflanzen wie Brennessel und ähnliches sehr nützlich sein werden. Ebenso muss man dann halt seine Proteinquelle im Insektenreich suchen. Mäuse gehen vermutlich auch, aber die könnten auch krank sein. Und fangen muss man sie auch erst mal. Hmm, in der Stadt sind dann sicher mehr Räuber als im Wald – im Fall der Fälle. Bäumeklettern müsste man dringend können. Ich frag mich bei den Zombies immer, warum die nicht in die Bäume klettern und da schlafen?

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      9. Weil die garnicht schlafen 😉 Aber wenn sie schlafen müssten, würden sie trotzdem nciht auf die Bäume klettern, weil sie einfach nicht klug genug waren, sich vorher in der einschlägigen Fachliteratur der Stadt- ud Kreisbücherei über solche hilfreichen Dinge zu informieren ;-D

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      10. Dochdoch, die schlafen! Das schlaueste, was ich da gesehen habe, war einer, der auf dem Dach von großen Autos geschlafen hat. Die Dramatik ist halt immer „jemand tut etwas unfassbar dummes, und dann kommen die Zombies über ihn“. Das würde nicht funktionieren, wenn sie auf die Bäume klettern würden. (Dramentheorie)

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      11. Naaain, nicht die Zombies schlafen, die Menschen schlafen. Bzw. laufen sie durch den Wald ohne auf die Bäume zu klettern, und achten gar nicht auf ihre Umwelt, weil die Zombies im Wald hören sie immer erst, wenn die ihnen ins Ohr grunzen. Obwohl die Zombies doch immer total durchs Unterholz trampeln.

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