Drabble Dienstag – 28. Juni 2022

Endlich, hier kommen die Begriffe für nächsten Dienstag:

Baum – Springbrunnen – Krug

Diesmal wieder erwürfelt. 😉

Bitte nächste Woche alle Beiträge unter diesem Post verlinken, das wird alles sehr viel übersichtlicher und leichter zu finden machen… hoffe ich. 😀

Liebe Grüße
Lyrix

Hier nochmal kurzgefasst die Infos zum Drabbledienstag:

Die Regeln: – Du darfst gerne mitmachen 😃 – ein Drabble hat genau 100 Wörter – Überschrift und nicht ausgeschriebene Zahlen werden nicht mitgezählt – alle 3 Begriffe müssen im Text vorkommen – veröffentlicht werden die Drabbles immer Dienstags – die neuen 3 Begriffe werden Dienstag nacht/Mittwoch morgen veröffentlicht – die Gewinner werden anhand der Freude während des Schreibens ermittelt – wer keine Freude beim schreiben hatte, geht in das Gefängnis und begibt sich direkt dort hin, geht nicht über Los und zieht nicht 4000€ ein! – auch sonst niemand zieht 4000€ ein! Losgehen dürfen aber alle – als Preis darfst du dir ein karges Linsengericht zubereiten, wie es Schreibknechten gebührt – wer noch eine sinnvolle Regel weiß, darf mich bitten, sie hier zu ergänzen

Beitragsbild und Hashtag

Hier der Hashtag, falls ihr einen solchen benutzen möchtet. Ich denke es macht Sinn, wenn alle teilnehmenden den selben benutzen 😄
#drabbledienstag (den hashtag setzt ihr einfach so in euren Beitrag,das ist schon alles)

Und hier das Beitragsbild als Datei zum herunterladen, falls es jemand benutzen möchte. Ich nehme zunächst mal mein eigenes von diesem Beitrag, bis mir was besseres einfällt. 🙄

Hier geht es zum Ursprungsbeitrag:

Fragen
zu der Aktion gerne in den Kommentaren stellen oder mich mittels des Kontaktformulars auf meinem Blog direkt anschreiben.

Liebe Grüße,
Lyrix

29 Kommentare zu „Drabble Dienstag – 28. Juni 2022

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      1. Oh das kenne ich. Ich denke abends zu oft „ach, das ist so gut, das kann ich mir bis morgen merken“ und dann bleibt mir morgens nur ein „was war da noch mal?“ 😅 Schnell zugreifen ist da die bessere Taktik! 😊

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      2. Über Nacht ist es am Schlimmsten. Am nächsten Tag ist das Meiste weg.
        Meist begleiten die Wörter ein bestimmtes Gefühl, welches den Text an die Leser weiter trägt. Im Nachhinein funktioniert es aber nicht mehr, weil das Gefühl dafür fehlt. Deswegen habe ich mir bei Gedichten oder so kurzen Texten, wie die Drabbles, angewöhnt sie schnell aufzuschreiben. Auch lasse ich sie meist so in der Ursprungsform. Weil jede Veränderung das Gefühl beim Schreiben zunichte macht.

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      3. ja, das mit dem Gefühl kenne ich auch so… das kann ich aber in der Regel gut einfangen und entwickle es im Laufe der Zeit weiter. Manchmal renne ich Monate oder Jahre mit einer Grundidee rum und baue sie Kopf aus. Manche habe ich bis heute nicht aufgeschrieben. Ist manchmal etwas schwierig, weil mir das alles im Kopf rumschwirrt.

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      4. So ergeht es mir mit meinen Kurzgeschichten. Ich baue sie im Kopf nach und nach auf. Schreibe sie dann in den Blog, lasse sie aber noch ein paar Tage liegen, um sie immer wieder zu lesen, auszubauen oder zu verändern.
        Gedichte müssen allerdings so raus wie sie ursprünglich kommen, sonst fehlt etwas oder die Stimmung fehlt mir dazu und sind somit fremd.

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      5. Ja, stimmt… bei Lyrik gehts mir meist auch so.. die muss in einem Fluss raus. Was verändern geht später schon, auch verbessern… aber halbe Verse kriege ich späte rmeist nicht mehr fertig.

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      6. oh ja, das ging mir auch schon oft so… hab seit Jahren ein Notizbuch für unterwegs, um sowas zu notieren, zur Not sonst auch auf dem Handy speichern. Zuhause mache ich mir oft direkt eine Libre Office Datei, schrieb schonmal die Grundgedanken in Stichwörtern rein und speicher das ab. Meist klappt das gut, ein paarmal saß ich aber auch schon am Schreibtisch, eine seit langem vergessene Datei mit etwas Text geöffnet und frage mich „Was zur Hölle habe ihc mir dabei gedacht…?“ 😂🤣

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      7. So ergeht es mir mit unzähligen Gedichten die ich auf einem Gemeinschaftsblog, Woche für Woche, schrieb. Ich wollte sie nach und nach auf meiner Ideenwerkstatt veröffentlichen. Aber es fühlt sich falsch, fremd an. Weil das Gefühl, welches ich beim Schreiben empfunden habe, weg ist.

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      8. Das Problem habe ich manchmal nach dem Aufschreiben von Grundgedanken oder Notizen, weil es dadurch aus dem Kopf verschwinden kann. Dann geht auch das dazugehörige Grundgefühl flöten (allerdings nicht immer).

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      9. Mit Schreiben meine ich in diesem Fall die Tipparbeit. Die mache ich nicht immer gerne. Für längere Texte, die ich schon im Kopf habe, nehme ich die Diktierfunktion von google docs … das spart mir Unmengen von Zeit 😄

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      10. Ich habe gestaunt, wie gut die funktioniert, aber du hast recht, ganz ohne Korrektur geht das nicht. Es gibt auch noch einiges umzuformulieren, Satzbau umstellen usw. Das lohtn sich nur bei Geschichten, die ich im Kopf und schon oft so erzählt habe… ab einer Länge von mindestens 1-2 A4 Seiten. Alles was kürzer ist, kann ich besser direkt tippen.

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