Seelenbrand (Drabble-Parade)

Sammy vom Blog Gedankenkapitel hat mich für die Drabble-Parade zurück nominiert. Das hat zwar dieses mal etwas gedauert, aber ich mache die Drabbles ja total gerne. 🙂 Die mir vorgegebenen Worte für mein 100-Wörter-Drabble sind: Asche - Haut - Traum Und das habe ich daraus gemacht:   Seelenbrand Ein Alptraum aus den düsteren Mooren Erneut... weiterlesen →

Lyrischer Tobsuchtsanfall

Flucht aus den Fängen von Schwermut, Trauer und Hass In fester Umklammerung der Nichtsranken gehalten, erstickte ich zuckend inmitten der graphitgrauen Aura des Hasses. Und erstickte weiter. Immer weiter. Kein erlösendes Ende, kein sich erbarmendes, letztes Schlagen meines Herzens. Meiner Stimme beraubt. „Fasse Mut“, flüsterte die Hoffnung. „Ich vertraue Dir“, raunte die Liebe. „Lüg dich... weiterlesen →

Die Tür

Ein Alptraum aus den düsteren Mooren Unvermittelt lichtete sich das abendliche Dämmerlicht des Waldes zu einem nebulösen Grau. Lange Zeit war seit meinem letzten Aufenthalt in den Mooren vergangen. Diesmal erwischte es mich hinterrücks bei einer Wanderung. Das schummrige Gefühl vibrierender Watte in meinem Kopf verursachte Schmerzen und Übelkeit. Mein Achterbahn fahrender Kreislauf heizte diese... weiterlesen →

Begegnung mit meinem Mörder

Ich hatte den steilen Abstieg durch den Wald in den südfranzösischen Cevennen gut bewältigt. Im Tal wartete ein kleines Paradies als Belohnung. Ein Flüßlein bahnte sich seinen Weg schlängelnd zwischen Bäumen und Felsen hindurch. Genau der richtige Ort für mich und einen entspannten Tag zwischen Sonne und Schatten, Wasser und Wald, Felsen und Luft. Also... weiterlesen →

Hunger [Drabble-Parade von Tuschenputtel]

Hallo zusammen! Im Rahmen ihrer Drabble-Parade wurde ich von Tuschenputtel eingeladen, ein Drabble beizutragen. Vielen Dank nochmal dafür, das hat mich wirklich gefreut! 🙂 Vorgegeben waren drei Worte – Zombie, Kräuterbeet, Himbeere – die in einen Text mit exakt 100 Wörtern eingearbeitet werden sollen. Hier also meine 100-Wörter-Geschichte: Hunger Gehetzt umsehen, rechts, links, über die... weiterlesen →

Rückkehr in die Senkgassenmoore #3

Schlaf, immer mehr Schlaf war alles, was ich wünschen konnte, in meinem viel zu weichen Klinikbett. Wie ein unscharfer Film lief alles vor meinen meist halb geschlossenen Augen ab. Pflegerinnen, die mir irgend etwas verabreichten und vergeblich den Kontakt zu mir suchende Ärzte kamen und gingen, Gespräche zwischen diesen blieben nur fragmentartig an meinen Ohren... weiterlesen →

In des Schattengeistes Gruft

Ein alptraumhafter Fieberwahn vom Sterben in den düsteren Senkgassenmooren Auch wenn ich bereits meine Stimme und Sprache  und natürlich mein Leben zurückgefordert und erstritten habe, so sind diese längst noch nicht wieder jene, die zuvor erklangen. Wie Asche nach einer feuerbrünstigen Verheerung sich über das verbrannnte Land legt, klingt meine Stimme, genau wie mein Gemüt,... weiterlesen →

Einleitung Senkgassenmooregeschichten

Da es inzwischen ein paar Geschichten geworden sind und sich zeigt, das es weitere geben wird, möchte ich ein wenig Ordnung herein bringen und ein paar Worte zur Wesenheit dieser Geschichten verlieren. Zuerst die Ordnung, dies ist die richtige Reihenfolge der Geschichten, folgende werden hier ergänzt: Was ist das Klapperhorn? Rückkehr in die Senkgassenmoore #1... weiterlesen →

Rückkehr in die Senkgassenmoore #2

In fester Umklammerung der Nichtsranken gehalten, erstickte ich zuckend inmitten der graphitgrauen Aura des Hasses. Und erstickte weiter. Immer weiter. Kein erlösendes Ende, kein sich erbarmendes, letztes Schlagen meines Herzens. Wie sich das anfühlt, lässt sich nicht beschreiben. Ich versuche dennoch, es begreiflich zu machen. Mein Kopf wurde durchdrungen von einem schwindelerregenden Schwingen, mit dem... weiterlesen →

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